Events / Publikationen

News - Events - Publikationen



Die Vergangenheit


05.05.2017 - 06.05.2017
5. Familienunternehmertag - Benediktinerstift Göttweig
Univ.Prof. Dr. Susanne Kalss
RA Dr. Stephan Probst



Anmeldung:
Online-Anmeldung

Termin:
05. / 06. Mai 2017

Teilnahmegebühr:
5. Familienunternehmertag: EUR 500,– (zzgl. 10 % USt.)

Für Familienunternehmen, Anwälte, Notare, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer
sowie Kooperationspartner: EUR 375,- (zzgl. 10 % USt.)

Programm

Freitag, 05. Mai 2017

13:00 Ankunft, Registrierung, Begrüßungskaffee

13:30 Begrüßung und Themenvorschau

14:00 Family und Corporate Governance in der Merck KG
Johannes Baillou, Vorsitzender des Gesellschafterrates der Merck KG

15:00 Rechtliche Neuerungen – Familienunternehmen – Stiftung
Susanne Kalss

15:50 Pause

16:20 Pflichtteilsrecht NEU
Stephan Probst

17:00 Neue Herausforderungen im Familienunternehmen
Gerd Brudermüller

18:15 Stiftsführung / Marillenknödel kochen

ab 19:30 Abendessen


Samstag, 23. April 2016

09:00 - 11:00 Eine Fallstudie Die konkrete Gestaltung einer Familienvereinbarung
Moderation Susanne Kalss und Stephan Probst

11:00 - 11:20 Kaffeepause

11:30 - 12:30 Präsentation der Ergebnisse im Plenum

12:30 Resumée des 4. Familienunternehmertages
Susanne Kalss

13:00 gemeinsames Mittagessen


Nachstehend finden Sie die Unterlagen des 5. Familienunternehmertages 2017 zum Download  

Vortragsunterlagen

26.01.2017 - 26.01.2017
Das neue Erbrecht in der Praxis. Was ist zu tun?
RA Dr. Stephan Probst
Dr. Heinrich Weninger

Seit 1.1.2017 gilt es jetzt wirklich das neue Erbrecht, das schon seit über einem Jahr mehr oder
weniger verständlich angekündigt war.

JETZT gilt es nachzudenken und allenfalls zu handeln, um die neuen Möglichkeiten zu nutzen
oder Versäumnisse der Vergangenheit nachzuholen.

Nachdem die neuen Bestimmungen schon vielfach rein theoretisch vorgestellt wurden, wollen
wir anhand von aus dem Leben gegriffenen, praktischen Beispielen, die Gegebenheiten auf den
Punkt bringen und Zuhörern eine Entscheidungshilfe bieten, OB und WAS allenfalls zu tun ist.

Mit RA Dr. Stephan PROBST und dem Leiter unseres StiftungsOffice und der Kathrein Privatbank
UnternehmerServices, Dr. Heinrich WENINGER, stehen Ihnen dazu als Vortragende zwei ausgewiesene
Experten zur Verfügung.

Folder

22.04.2016 - 23.04.2016
4. Familienunternehmertag - Benediktinerstift Göttweig
Univ.Prof. Dr. Susanne Kalss
RA Dr. Stephan Probst



Anmeldung:
Online-Anmeldung

Termin:
22. / 23. April 2016

Termin:
4. Familienunternehmertag: EUR 500,– (zzgl. 10 % USt.)

Für Familienunternehmen, Anwälte, Notare, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer
sowie Kooperationspartner: EUR 375,- (zzgl. 10 % USt.)

Programm

Freitag, 22. April 2016

13:00 Ankunft, Registrierung, Begrüßungskaffee

13:30 Begrüßung und Themenvorschau
Stephan Probst

14:00 Das neue österreichische Erbrecht im Vergleich zum deutschen Erbrecht in Fällen + Diskussion
Barbara Dauner-Lieb und Stephan Verweijen

15:00 Die Sicherung der Übergeber bei der Unternehmensnachfolge + Diskussion
Bernhard Rieder und Matthias Hofstätter

15:50 Pause

16:20 Der Wert der Geschäftsführung und des Gesellschaftereinflusses + Diskussion
Eugen Strimitzer

17:00 Eigentum und unternehmerische Verantwortung in Europa
Hubert Ritt

18:15 Stiftsführung

ab 19:30 Abendessen


Samstag, 23. April 2016

09:00 - 11:00 Eine Fallstudie Die konkrete Gestaltung einer Familienvereinbarung
Moderation Susanne Kalss und Stephan Probst

11:00 - 11:20 Kaffeepause

11:30 - 12:30 Präsentation der Ergebnisse im Plenum

12:30 Resumée des 4. Familienunternehmertages
Susanne Kalss

13:00 gemeinsames Mittagessen


Nachstehend finden Sie die Unterlagen des 4. Familienunternehmertages 2016 zum Download  

Vortragsunterlagen

24.11.2015
Unternehmensnachfolge kompakt
Univ.Prof. Dr. Susanne Kalss
RA Dr. Stephan Probst




Anmeldung:
Online-Anmeldung

Programm:
16:30 Uhr: RA Dr. Wolfgang Hahnkamper
"Familienunternehmen und Schiedsverfahren"

17:00 Uhr: Univ.Prof. Dr. Susanne Kalss, WU Wien, Verein Familienunternehmen
"Zinshäuser in Geschwisterhand" - Nachfolge mit gemeinsamen
Eigentum an Zinshäusern

18:00 Uhr: RA Dr. Stephan Probst, Vorstand Verein Familienunternehmen
"Das Ferienhotel in Tirol" - Nachfolge zugunsten eines schon
mitarbeitenden Kindes

19:00 Uhr: Ausklang mit einem Glas Wein

Ort:
Wirtschaftsuniversität Wien, Welthandelsplatz 1, 1020 Wien
Raum: AD.0.114 Sitzungssaal 1, Gebäude AD

Fälle zur Veranstaltung:
Fall 1 - Zinshaus in Geschwisterhand: Fall 1

Fall 2 - Ferienhotel in Tirol: Fall 2

Zum Programm

08.05.2015
3. Familienunternehmertag, Benediktinerstift Göttweig
Hon. Prof. LStA Dr. Sonja Bydlinski, MBA, BMJ
Univ.-Prof. Dr. Susanne Kalss, WU Wien
Hon. Prof. Sektionschef Dr. Georg Kathrein, BMJ
Dr. Stephan Moser, Rechtsanwalt in Graz
Dr. Stephan Probst, Rechtsanwalt in Wien
Univ.-Prof. Dr. Martin Schauer, Universität Wien
Prof. Dr. Dres. h.c. Harm Peter Westermann, Universität Tübingen

Zur Website

27.02.2015 - 28.02.2015
13. Petersberger Schiedstage – Gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten vor Schiedsgerichten (Königswinter bei Bonn)
Die Petersberger Schiedstage 2015 sind das „Flaggschiff“ der schiedsrechtlichen Veranstal-tungen in Deutschland. Sie werden vom C.H. Beck-Verlag in Kooperation mit der DIS veranstaltet.

Dr. Wolfgang Hahnkamper wird bei der diesjährigen Konferenz in einem rechtsvergleichenden Panel über gesellschaftsrechtliche Konfliktlagen aus der Sicht des österreichischen Schiedsrechts referieren.

Zur Website

25.11.2014 - 29.05.2015
Familienunternehmen in Fällen
Univ.Prof. Dr. Susanne Kalss
RA Dr. Stephan Probst

Im ersten Teil der Veranstaltung wird gezeigt, dass der österreichischen Privatstiftung per se Legitimation zukommt und sie ein unbedenkliches und sehr brauchbares Gestaltungsmittel ist, um etwa den Zusammenhalt in Unternehmen zu fördern.

Im zweiten Teil werden Unternehmensnachfolgeszenarien mit dem Schwerpunkt effektiver und nachhaltiger Streitvermeidung innerhalb der Familie besprochen.

Im Anschluss bitten wir zu einem Glas Wein und Brötchen.

um Anmeldung bis 21. November 2014 unter sandra.schwarz@wu.ac.at wird ersucht

Zum Programm

11.11.2014
Österreichische Privatstiftung, aktuelle Standortbestimmung & Gestaltungsalternativen
Aktuelle Standortbestimmung der österreichischen Privatstiftung aus zivilrechtlicher Sicht

- Wie kann aus zivilrechtlicher Sicht eine Alternative zur Privatstiftung aussehen?
- Wann macht eine Privatstiftung aus steuerlicher Sicht nach wie vor Sinn?
- Neuerungen der Besteuerung von Kapital- und Immobilienvermögen und die Auswirkungen auf die österreichische Privatstiftung
- Zuwendungsbesteuerung unter Berücksichtigung aktueller EuGH Verfahren
- Steuerbelastungsvergleich zwischen Privatstiftung, Kapital- und Personengesellschaft
- Gestaltungsüberlegungen unter Berücksichtigung der Strukturierungskosten
- Wann kann ein Widerruf sinnvoll sein und mit welchen Belastungen ist dabei zu rechnen?

Zum Folder

06.11.2014
DIE PRESSE Rechtspanorama: „Erbe: Stundung, um Firmen zu retten“, Artikel zur Podiumsdiskussion vom 24.10.2014
Eigentlich wollte Susanne Steins Vater im Familienunternehmen noch fünf Jahre operativ tätig sein. Doch dann starb er schon im Alter von 61 Jahren. Nur 48 Stunden später war die Tochter bereits Geschäftsführerin des bekannten Buchverlags Manz ...

Gesamter Artikel als .pdf

24.10.2014
Podiumsdiskussion "Unternehmen erben ohne Zerschlagen"
Justizminister Wolfgang Brandstetter will das Erbrecht reformieren. Dabei soll auch das Pflichtteilsrecht umgestaltet werden, weil es mitunter zu einer Zerschlagung von Familienunternehmen zwingt. Wie kann die Fortführung durch einen Erben gesichert werden, ohne die Interessen der übrigen Nachkommen zu übergehen?

Diskutierende
Ludwig Bittner, Präsident der Österreichischen Notariatskammer
Susanne Kalss, Professorin am Institut für Zivil- und Unternehmensrecht, WU Georg Kathrein, Chef der Zivilrechtssektion im Justizministerium
Stephan Probst, Rechtsanwalt in Wien mit Tätigkeitsschwerpunkt Familienunternehmen
Susanne Stein, Geschäftsführende Gesellschafterin des Familienunternehmens Manz

Moderation
Benedikt Kommenda, „Die Presse“

Zeit und Ort
Montag, 27. Oktober 2014, 18.00 Uhr
WU Wien, Welthandelsplatz 1, 1020 Wien
Learning Center – Festsaal 2
U2-Station Messe-Prater, Zufahrt Parkgarage über Trabrennstraße.

Eintritt frei!
Anmeldung bis 24. Oktober 2014
per E-Mail an leservorteile@diepresse.com
Eine Veranstaltung der „Presse“ und der WU Wien.

PDF ansehen

15.10.2014 - 16.10.2014
"Lösungen der Unternehmens- und Vermögensnachfolge in Unternehmerfamilien anhand von konkreten Beispielen"
Mit praktischen Beispielen zeigen Herr Dr. Stephan Probst und Herr Dr. Christian Ludwig wesentliche Aspekte auf, die Unternehmer bei Nachfolgeregelungen in der Familie besonders beachten sollten und welche Möglichkeiten für Nachkommen bestehen können, um Pflichtteilsansprüche durchzusetzen. Es werden auch die realen Risken von Genussrechts- regelungen in Nachfolgevereinbarungen diskutiert und konkrete Lösungen vorgestellt. Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung wird auf interessanten steuerlichen Möglichkeiten im Rahmen der Unternehmens- und Vermögensweitergabe, ebenfalls anhand konkreter Szenarien, liegen.

Zum Folder

14.10.2014
„Lösungen der Unternehmens- und Vermögensnachfolge in Unternehmerfamilien anhand von konkreten Beispielen“
Mit praktischen Beispielen zeigen Herr Dr. Stephan Probst und Herr Dr. Christian Ludwig wesentliche Aspekte auf, die Unternehmer bei Nachfolgeregelungen in der Familie besonders beachten sollten und welche Möglichkeiten für Nachkommen bestehen können, um Pflichtteilsansprüche durchzusetzen. Es werden auch die realen Risken von Genussrechts- regelungen in Nachfolgevereinbarungen diskutiert und konkrete Lösungen vorgestellt. Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung wird auf interessanten steuerlichen Möglichkeiten im Rahmen der Unternehmens- und Vermögensweitergabe, ebenfalls anhand konkreter Szenarien, liegen.

Zum Folder

19.09.2014
Dreiländer-Konferenz 2014 (Zürich)
In jährlichen Konferenzen treffen sich Vertreter der Schieds-Communities aus CH, FL und AT. Die zweite Dreiländer-Konferenz der Schiedsvereinigungen ASA, ArbAut und LIS fand am 19.09.2014 in Zürich statt.

Heftig und kontrovers diskutiert wurden „IBA-Guidelines on Party Representation in International Arbitration“. Im ersten Panel „Neue IBA-Richtlinien und die Anwendung im lokalen Schiedsrecht“ referierte Dr. Wolfgang Hahnkamper über die Pflichten der Parteienvertreter in internationalen Verfahren aus der Sicht österreichischen Rechts, unter Berücksichtigung der Zivilprozessordnung, des Standesrechts für Rechtsanwälte und der CCBE-Richtlinien und stellte die Zweckmäßigkeit und Sinnhaftigkeit internationaler Regeln in Form von „Soft Law“ zur Diskussion.

Zur Website